MALAKHOV & FRIENDS

Classic & Modern - Vladimir Malakhov tanzt wieder in Berlin


Vladimir Malakhov ist zurück in Berlin – mit einer neuen Ausgabe seiner gefeierten Ballettgala „Malakhov & Friends“, dem Erfolgsformat seiner Amtszeit als Intendant des Staatsballetts Berlin. Für nur zwei Vorstellungen am 2. und 3. September 2016 treffen sich alte und neue Freunde des Ausnahmetänzers im Admiralspalast Berlin. Mit dabei sind Weltstars des Balletts wie Diana Vishneva, Lucia Lacarra und Marlon Dino sowie die Nachwuchstalente Julia Stepanova und Denis Rodkin vom Bolschoi Ballett in Moskau. Und ja, er selbst tanzt auch - und zwar wunderbar komisch!

Vor zwei Jahren ging die letzte Serie der Ballettgala „Malakhov & Friends“ über die Bühne. „The Final“ hieß es 2014 als Vladimir Malakhov seine letzte Saison als Intendant und Erster Solotänzer des Staatsballetts Berlin beging. Sowohl Malakhovs treue Fans, als auch Freunde des klassischen Balletts, haben seit dem gehofft, ihn bald wieder in Berlin zu sehen. „Als ich ging, so Malakhov, haben mich viele Leute gefragt, wann ich wieder kommen werde, ob ich wieder in Berlin auftreten werde.” Seitdem hat er viel darüber nachgedacht und sich jetzt dafür entschieden, sein Erfolgskonzept fortzuführen. Für zwei Vorstellungen im Admiralspalast Berlin bringt er sein „Malakhov & Friends“ in die Hauptstadt zurück. Ein Projekt, mit dem er sich noch viele Türen offen hält. „Ja, eine Tournee durch die großen Städte wäre natürlich großartig, aber das ist Zukunftsmusik.“ Jetzt ist Vladimir Malakhov erst einmal wieder beschäftigt mit Proben.

Die Tänzerinnen und Tänzer kommen vom Miami City Ballet, dem Mariinsky Theatre, dem Bayrischen Staatsballett, dem Bolschoi Ballett, Tokyo Ballet und dem Béjart Ballet Lausanne. Viele sind langjährige Freunde, es ist fast wie bei einem Klassentreffen. Doch auch neue Freunde sind mit dabei. Entdeckungen, große Gefühle, Wiedersehensfreude und vor allem die gemeinsame Liebe zum Tanz schweißt sie zusammen. Zu sehen sind einige „Must haves“ des klassischen Tanzens wie Soli und Pas de deux aus “Carmen Suite” und “Le Corsaire” sowie Choreographien von George Balanchine, Maurice Béjart, Hans van Manen und Arbeiten von Jean-Christophe Maillot, Russell Maliphant und Vladimir Varnava. Gefühlvolle und technisch sowie darstellerisch anspruchsvolle Partien, wie sie so nur von Weltstars getanzt werden können.
Mit diesen zwei September-Terminen im Admiralspalast eröffnet Vladimir Malakhov die Tanzsaison in Berlin noch bevor die großen Opernhäuser aus der Sommerpause zurückkehren. Nicht nur für Malakhov-Anhänger ein Pflichttermin, sondern für alle tanzbegeisterten Hauptstädter und Ballettfreunde.
 

Das Programm
Vladimir Malakhov tanzt „The old man and me” des Niederländers Hans van Manen - einem der bedeutendsten Choreographen unserer Zeit. Vor zwei Jahren war der heute 83 jährige Ehrengast bei „Malakhov & Friends – The Final“ und er arbeitete mit Vladimir Malakhov an der Choreographie. Das Ergebnis wurde vom Publikum geliebt und von der Fachpresse als herausragende Partie für Malakhov gelobt.

Für die aktuelle Ausgabe von „Malakhov & Friends - Classic & Modern“ hat Vladimir Malakhov seine langjährige Tanzpartnerin Diana Vishneva vom Mariinsky Theater in St. Petersburg eingeladen. Sie tanzt sowohl „The old man and me“ sowie ein Solo mit dem Titel „Switch” choreographiert von Jean-Christophe Maillot zu Musik von Danny Elfman. Vishneva und Malakhov - das ist ein eingespieltes Traumpaar. War sie es doch die jeder Einladung von Vladimir Malakhov folgte die Titelpartie zu tanzen, wenn ein neues Ballett Premiere feierte . Eine Ehre für sie, aber vor allem für Berlin. In „Malakhov & Friends“ feiert diese herausragende Ballerina ihr Debüt.

Ein Erlebnis sind Lucia Lacarra und Marlon Dino, das Traumpaar vom Bayrischen Staatsballett. Bereits mehrmals waren sie bei „Malakhov & Friends“ zu Gast und begeisterten das Publikum mit ihrer eindringlichen und schwerelosen Kunst. Sie zeigen „Light rain” von Choreograph Gerald Arpino und „Spiral Twist“ von Russell Maliphant.

2014 ehrte die Malakhov Foundation Julia Stepanova vom Bolschoi Ballett in Moskau mit dem Taglioni Preis als beste Nachwuchstänzerin. Jetzt zeigt sie mit ihrem Partner Denis Rodkin jeweils einen Pas de deux aus Marius Petipas „Le Corsaire” und aus „Macbeth” von Vladimir Vasiliev.

Mizuka Ueno, Principal Dancer des Tokyo Ballet, zeigt ein Solo, das auf keiner Gala fehlen darf: „Carmen Suite” in der Choreografie von Alberto Alonso. Zusammen mit Luigi Bonino, dem Hüter des choreographischen Erbes von Roland Petit, tanzen sie sein Stück „Cheek to Cheek”.

Rainer Krenstetter, ehemals Erster Solotänzer des Staatsballetts Berlin, ist als Principal Dancer zum Miami City Ballet gewechselt. Mit seiner Kollegin Tricia Albertson bringt er die amerikanische Leichtigkeit von George Balanchine nach Berlin. Von ihm tanzen sie „A midsummer night’s dream” und „Tarantella”.
Mika Yoshioka und Galiotto Mattia vom Béjart Ballet Lausanne tanzen zwei Choreographien ihres Meisters, eines davon zur Musik von Johann Sebastian Bach.

Viktoria Brileva und Fedor Murashov vom Mariinsky Ballett tanzen einen Pas de deux aus „Raimonda” und ein modernes Duett mit dem Titel „Keep calm” zu Musik von Johann Sebastian Bach, eine Choreographie des russischen Nachwuchschoreographen Vladimir Varnava.

Ein Special Guest ist Emi Hariyama, ehemalige Tänzerin des Staatsballetts Berlin, sie wird erstmals eine eigene Arbeit zeigen.

Tänzerinnen und Tänzer
Vladimir Malakhov
Diana Vishneva, Mariinsky Theatre
Lucia Lacarra und Marlon Dino, Bayrisches Staatsballett
Julia Stepanova und Denis Rodkin, Bolschoi Ballett
Mizuka Ueno, Tokyo Ballet
Luigi Bonino, freier Tänzer und Choreograph
Tricia Albertson und Rainer Krenstetter, Miamy City Ballet
Mika Yoshioka und Galiotto Mattia, Béjart Ballet Lausanne
Victoria Brileva und Fedor Murashov, Mariinsky Theatre
Emi Hariyama, special guest
Györi Balett

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